Schwarz-Rot-Gold abgehängt. Wir stehen zu Deutschland!

Aus Solidarität mit dem ukrainischen Volk und vor allem mit der Partnerstadt Kiew, hat die Stadt München am Neuen Rathaus die Flaggen der Ukraine und dessen Hauptstadt gehisst. Völlig unnötigerweise – Alternativen hätte es genug gegeben – mussten dafür jedoch Schwarz-Rot-Gold und Weiß-Blau weichen, während das Sternenbanner der EU weiter daran erinnern darf, wem unsere Treue und unser Steuergeld zu gelten hat. Das können wir so nicht stehen lassen und haben deshalb einen Dringlichkeitsantrag für die kommende Vollversammlung eingereicht!
 
In unserem Antrag halten wir klar fest: „Respekt vor dem Ringen der Ukraine um Ihre Freiheit, darf jedoch nicht mit Geringschätzung der eigenen Nation gegenüber einhergehen. Es ist bezeichnend, dass man den Patriotismus und den Willen zur Selbstbestimmung eines fremden Volkes würdigt, indem man die eigenen Flaggen abhängt, aber gleichzeitig die der EU hängen lässt. Dieser Zustand ist umgehend zu beenden und die Flaggen der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Bayern wieder zu hissen.“
 
Egal wann und wo, ob in Krieg oder in Frieden, unsere Farben sind Schwarz-Rot-Gold und Weiß-Blau. Die AfD-Stadtratsgruppe München steht zu unserem deutschen Vaterland und unserer bayerischen Heimat!
Ihre AfD-Stadtratsgruppe
 
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21. März 2022|

Coronaregeln absurd – München erlässt Alkoholverbot wegen 35 positiv Getesteter (von 100.000)

Immer deutlicher zeigen die aktuellen Zahlen zu Corona-Infektionen und Krankheitsverläufen, dass die politischen Maßnahmen in keinem Verhältnis mehr zur medizinischen Gefahr stehen. Bereits im Juni dieses Jahres urteilte der Hamburger Mikrobiologe Johannes Knobloch, eine Corona-Infektion sei zurzeit so unwahrscheinlich wie ein Lottogewinn. Zu welchen absurden Mitteln die Altparteien greifen, um trotz dieser Tatsachen massive Regulierungen durchzusetzen, zeigt ein Beispiel aus der bayerischen Landeshauptstadt München.

Dort greift nun die von der Stadt beschlossene Allgemeinverfügung mit einem Alkoholverbot ab 21 Uhr, weil der Frühwarnwert von 35 positiv Getesteten pro 100.000 Einwohner leicht überschritten wurde (genau genommen liegt er bei 35,27). Das entspricht rund 0,035 % der Münchner Bevölkerung.

Der Landtagsabgeordnete und Sprecher für die Metropolregion München, Uli Henkel, hat dafür kein Verständnis:

„Dass nun in München ab 21.00 Uhr bis in die Morgenstunden ein Alkoholverbot eingeführt wird, weil die Zahl der positiv Getesteten auf 35,27 pro 100.000 Einwohner gestiegen ist, zeigt überdeutlich, dass wir uns in einer Situation befinden, in der jegliches Augenmaß abhandengekommen ist und der gesunde Menschenverstand sich verabschiedet hat.

Link zum Originalbeitrag: Uli Henkel, AfD-Landtagsabgeordneter in Bayern zu Coronamaßnahmen des roten Rathauses auf afdkompakt.de

 

28. September 2020|
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